Hundezentrum Baumann

Hundeerziehung und vieles mehr

Erzieherische Komponenten im täglichen Angebot!

Sehr viele Hundehalter verbinden den Begriff HUNDEERZIEHUNG mit typischen Hundeplatzaktivitäten wie Sitz, Platz, bei Fuß gehen, oder dem Rückruf.
In unseren Wochenaktivitäten erhalten Zwei- und Vierbeiner die Möglichkeit, erzieherische Komponenten in sehr vielfältiger Weise zu erleben, denn Erziehung bedeutet in erster Linie eine optimale Lebensgestaltung des Hundes und diese muss neben unerlässlichen Gehorsams-Regeln auch bereichernde Elemente beinhalten, von denen letztlich beide, Hund und Halter, ausnahmslos profitieren.

Zu unserem Erziehungsprogramm:

1. Hundeerziehung
Hier geht es um den Grundgehorsam des Hundes im Alltag. Der Hund lernt, auf seinen Menschen zu achten, und dies auf der Grundlage von Sicht- und Hörzeichen wie beispielsweise "Sitz" und  "Platz".
Weiterhin geht es in der Erziehung auch um die Leinenführigkeit unter Ablenkung wie unter anderem in Hundebegegnungen.
Auch alltägliche Dinge, wie ins Auto einsteigen und aussteigen, Hindernisse passieren und vieles mehr.
Ein Training rund um den alltagstauglichen Gehorsam - auch unter Ablenkung durch Außenreize.

2. "Wünsch´ Dir was"-Erziehung
Das Festigen der Grundkommandos wie SITZ, PLATZ, BLEIB, das Laufen an lockerer Leine, sowie der Rückruf des Hundes aus unterschiedlichsten Situationen bilden dabei wichtige Elemente.
Darüber hinaus werden Übungen vermittelt, die das "Zusammenspiel" zwischen Mensch und Hund fördern. Zudem wird der sinnvolle Einsatz der Körpersprache erlernt. Darüber hinaus bleiben Raum und Zeit zum Ausprobieren und auch zum Erfüllen "spezieller" Wünsche, welche die Erziehung des Hundes betreffen.

3. Zuverlässiger Rückruf
Es ist wichtig, dass ein Hund in möglichst jeder Situation abgerufen werden kann. Im Rückruf-Training wird intensiv auf das Abrufen des Hundes eingegangen und entsprechende Strategien und Methoden vermittelt. Dabei geht es unter anderem um eine Intensivierung der Bindung des Hundes zum Besitzer, um Missverständnisse in der Körpersprache, um die stimmliche Motivation des Hundes, um den Einsatz von Hilfsmitteln und letztlich auch um das Durchsetzen und Festigen des Abrufes.

4. Obedience
Obedience bedeutet einfach übersetzt „Gehorsam“, aber nicht Gehorsam im herkömmlichen Sinne, kein militärischer Drill,sondern die freudige Zusammenarbeit von Hund u. Mensch. Es heißt, den Hund so auszubilden, dass er arbeiten will, damit er nach Aufforderung freudig und selbstständig die gewünschte Aufgabe ausführt.
Pflichtübungen wie: „Verhalten gegenüber anderen Hunden“, das „Stehen“ und „Betasten“ des Hundes vom Leistungsrichter sowie „Gebiss“ zeigen, „Freifolge“, „Heranrufen“, „Ablegen in der Gruppe“, „Leinenführigkeit“, „Sitz“, „Platz“, „Steh“, aus der Bewegung „Abliegen“ oder „Sitzen“ lassen und „Umgang Mensch/Hund“ sind Bestandteile der Prüfungen.
Heranrufen und das Voraussenden in ein durch Pylonen begrenztes Viereck, „Sitz“, „Platz“, „Steh“ auf Distanz, Apportieren eines Apportierholzes, eines aus Kunststoff oder eines aus Metall, Sprung über die Hürde,sowie die Geruchsidentifizierung eines Hölzchen zwischen diversen gleichartigen Hölzern machen diesen Sport abwechslungsreich und ausgesprochen anspruchsvoll.

5. Longieren
Intensivierung der sozialen Bindung Mensch/Hund.
Während der Hundebesitzer im Kreiszentrum steht, läuft der Vierbeiner außen um den Kreis. Auf Sichtzeichen vom Hundeführer können verschiedene Übungen (z.B. „Kehrt“) durchgeführt werden, die dann vom Besitzer belohnt werden. Durch die Arbeit mit Sichtzeichen wird der Blickkontakt des Hundes zum Besitzer optimiert.
Für den Hund ein sehr großes Laufpensum und somit eine körperliche Auslastung.
Die technischen Voraussetzungen: Man benötigteinen Kreis auf einem ebenen Grundstück. Der Kreis sollte einen Durchmesser zwischen 15 m und 30 m (je nach Größe des Hundes) erreichen.
Das Material des Kreises kann aus einfachen Zeltheringen, kleinen Holzpfosten oder Pflanzstäbe sein, an denen man dann ein Seil oder Band (Absperrband) befestigt. Auch das einfache Auslegen von Drainagerohren bewährt sich bestens, da es mit einem vergleichsweise geringen Aufwand verbunden ist.
Wehren fördert das Begehren! Überraschend schnell orientieren sich auch die im Vorfeld bindungsarmen Hunde zunehmend an den Signalen des innen im Kreis gehenden Hundehalters. Durch das konsequente Verhindern eines Eindringens des Vierbeiners durch dessen Besitzer ergibt sich ein hoher Führungsanspruch. Durch die Verbotsnorm erleben Sie einen außen am Band laufenden, scheinbar den Besitzer fragenden Vierbeiner. Genau in diesem Augenblick erfolgt die Bestätigung durch Futter, Spielzeug oder Lob. Später verbindet man die Blickkontakte des Hundes mit Sichtzeichen, der Vierbeiner lernt so technische Übungen wie „Sitz“, „Platz“, „Steh“, „Rolle“, „Kriech“ und viele weitere. Das Longieren ist nicht nur eine körperliche Auslastung für den Hund, sondern dient neben der Distanz-Kontrolle dem Bindungsaufbau von Mensch und Hund.
So kann der Hundehalter seinem Vierbeiner viele Übungen auf Sichtzeichen/Hörzeichen beibringen, die man im Alltag mit einem wohlerzogenen Hund braucht.

Das gesamte regionale Angebot finden Sie auf www.baumann-kurse.de.

Kontakt

Hundezentrum Baumann GmbH
 
Ziegelei 1, 14822 Nichel
033748 23855


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